2. Start
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C-3 Plus für die Bearbeitung von Aufsatzdaten ist ein in BCS-2 (Office und Professional) integriertes Modul. Es wird über das entsprechende BCS-2 Icon auf dem Desktop gestartet. Nach dem Programmstart erscheint die BCS-2 Startoberfläche mit der Jobübersicht.

Startoberfläche mit Job Übersicht

Bitte prüfen Sie, ob  unterhalb der Thumbnailanzeige (rechte Bildschirmseite) der entsprechend für Sie hinterlegte Workflow und die gewünschte Toolbar ausgewählt sind. Wählen Sie ansonsten bitte die korrekte Konfigurationen über die Dropdownliste aus (1).

Hinweis: Beim Wechsel der Toolbar muss das Programm zunächst neu gestartet werden!

2.1 Job anlegen
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Über den Button „Job anlegen“ unterhalb der Jobliste (2) oder den entsprechenden Menüpunkt im Menü „Job“ wird der Job-Modus gestartet und es öffnet sich die Job-Oberfläche von BCS-2.

 

 

Innerhalb eines Jobs kann über das Icon „Neuen Job anlegen“ ein Job beendet und ein neuer Job gestartet werden. In diesem Fall wird die Job-Übersichtsliste nach dem Beenden des Jobs nicht angezeigt. Stattdessen wird sofort ein neuer Job gestartet und es erfolgt die Index-Abfrage für den neuen Job.

2.2 Job Index editieren
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Nach dem Anlegen eines Jobs  erscheint der Dialog, in welchem die Metadaten als Job-Indizes hinterlegt werden müssen.

 

Je nach Konfiguration können ein Teil der Daten automatisch in die Indexfelder übernommen werden. Dies geschieht entweder durch eine Datenübernahme aus einer CSV-Datei oder eine Abfrage des Katalogsystems.

 

Der Indexname des Indizes, der für die Datenübernahme gefüllt werden muss, ist in beiden Fällen GRÜN hinterlegt.

 

Datenübernahme aus einer CSV-Datei

Bei Übernahme der Daten aus einer CSV-Datei erscheint nach der ersten Eingabe eine Vorschlagsliste, aus welcher der entsprechende Eintrag ausgewählt werden kann. Die in der CSV-Datei hinterlegten Werte werden automatisch in die entsprechenden Indexfelder übernommen.

 

Datenabfrage via Verbundkennung

Werden die Daten über eine Abfrage ergänzt, muss die vollständige Verbundkennung eingegeben und anschließend über den Button (rechts neben dem Indexfeld) die Abfrage gestartet werden. Die Werte werden dann automatisch in die entsprechenden Indexfelder übernommen.

 

Indexfelder, die nicht automatisch gefüllt werden können, müssen manuell ergänzt werden. Folgende Indizes dürfen nicht leer bleiben, wenn Sie im Job-Index zur Verfügung gestellt werden sollen:

  • Letzte Seitennummer: In diesem Indexfeld muss die Seitennummer des letzten Aufsatzes (Endseite) eingegeben werden. Dieser Wert ist wichtig, da er für die Seitenintervall-Berechnung benötigt wird.
  • Sprache/Schrift: Wenn der Workflow so konfiguriert ist, dass die OCR Sprache für die Texterkennung automatisch über den Index gesetzt wird, müssen in den Indizes die entsprechenden Sprachen und Schriften angehakt werden.

 

Sind alle  notwendigen Indizes gefüllt, kann der Job-Index-Dialog über „OK“ beendet werden. Die Daten werden gespeichert.

 

Die Job-Indizes können jederzeit editiert werden, der Index-Dialog kann im Menü „Job“  über den Menüpunkt „Job Indizes editieren“ aufgerufen werden.