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ist ein von Programmiersprachen unabhängiges Datenformat in Textform zum Datenaustausch zwischen Applikationen.

Reguläre Ausdrücke sind ein leistungsstarkes Mittel zur Verarbeitung von Texten und Daten. Sie dienen in der Informatik dazu, Mengen von Zeichenreihen zu beschreiben (z.B. Suchmuster). Reguläre Ausdrücke werden z.B. zum Durchsuchen großer Datenbestände nach komplexen Suchausdrücken verwendet.

Addaptives Binarisierungsverfahren siehe: http://www.ee.oulu.fi/mvg/files/pdf/pdf_24.pdf

Abkürzung für Dokumenttypdefinition: Ein  Satz an Regeln, der benutzt wird, um Dokumente eines bestimmten Typs zu deklarieren siehe Wikipedia-DTD

OLC steht für Online Contents und ist eine Datenbank des Gemeinsamen Bibliothesverbundes (GBV), die Aufsatztitel aller Fachrichtungen aus unterschiedlichen Quellen (Verlage, Library of Congress, auch durch C-3 erschlossene Aufsätze) enthält. Gehostet wird die Datenbank bei der Verbundzentrale des GBV (VZG).

Eigenständige Installation einer Anwendungssoftware mit allen anwendungsbezogenen  Konfigurations-, Stamm- und Bewegungsdaten, sowie Protokollierungen in einem abgeschlossen Datenpool/Datenbank. Auf einem System/Virtuelle Maschine lassen sich i.d.R mehrere Instanzen nebeneinander installieren. Entscheidend ist, dass ein Zugriff aus der Anwendung heraus auf mehrere Datenbestände (ohne Wechsel der Instanz/Anwendung) ausgeschlossen ist (Privacy by Design). Auf Systemebene sollte zusätzlich abgesichert sein, dass eine „fremde“ Instanz ohne Autorisierung/Authentifizierung nicht aufgerufen werden kann.

Abkürzung für Identifants et Référentiels: Die IdRef ist das französische Pendant zur deutschen GND und Bestandteil des Virtual International Authority File (VIAF), siehe   www.idref.fr